100 Prozent

Perfektionismus ist heilbar!

Wie schaffe ich es im Alltag alles zu geben ohne zum Perfektionisten zu werden?

Stetig steigende Zielvorgaben. Die Ansprüche, die die Gesellschaft und Unternehmen an uns stellen, scheinen unrealistisch. Wir werden gefordert 100 Prozent und mehr zu geben. Und genau das fordern wir auch von uns selbst.

Arbeitest du täglich über deine Leistungsgrenze hinaus und fühlst dich am Ende des Arbeitstages nur ausgelaugt? Hast du Mal versucht auf der Arbeit alles zu geben und gemerkt, dass es nicht möglich ist alles zu schaffen?

Beruflicher Druck fördert Perfektionismus

Der Arbeitgeber bei der Einstellung oder dem Projekt. „Wir erwarten 100 Prozent Einsatz!“ Schnell fühlen wir uns unter Druck gesetzt und fragen und zweifeln, ob  wir das schaffen.

Wir messen uns an anderen und wollen der Beste sein. Plötzlich reichen 100 Prozent nicht mehr. Der Konkurrenzkampf nimmt seinen Lauf. Du willst ihnen überlegen sein. Dadurch wirst du zum Gegner deines eigenen „Ichs“.

Neige ich zum Perfektionismus? Mache ich Überstunden, um an meinen Projekten zu feilen, weil es perfekt werden muss? Denn gut ist lange noch nicht gut genug.

Es ist ein Fehler, keine Fehler zu machen

Der andere kämpft mit sich, weil er für sich selber wahrnimmt: „Ich werde nie genug sein!“, „Ich schaffe das nicht!“, „ Ich kann das nicht!“, „Ich werde das nie schaffen!“

Kennst Du solche Sätze? Oder Ähnliche? Wer hat Dir diese Sätze gesagt?

Bist du in diesen Wettkampf mit dir selbst und glaubst perfekt sein zu müssen? Ich sage dir: „DU HAST SCHON VERLOREN“

Du kämpfst gegen etwas, gegen das du auf diese Art und Weise nicht gewinnen kannst.

Solange du die Erwartungen anderer erfüllst, bist du im Kampf auf Dauer zu 100 Prozent dich zu zerstören. Perfektionismus führt zu einem Tunnelblick und ist im hohen Maße unproduktiv. Ein Teufelskreis, der  dahin führt, das es nie ein „genug“ gibt. Eine ewige Jagd, die niemals endet und deshalb oft in vermindertem Selbstvertrauen mündet. Das sorgt dafür, dass du dich nicht mehr an Erreichten erfreuen kannst.

Dies kann zu einer Erschöpfung führen, die  sich schnell zu einem Burnout  oder Depression  entwickelt.  Vielleicht steckst du schon mitten drin?!

Es gibt einen Weg 100 Prozent zu geben

Dazu gehört, dass du dich selber besser kennenlernst und weißt, wer du bist.Über wen und was definierst du Dich? Hast du dich mit deinen Lebenszielen auseinander gesetzt?

Wir brauchen Lebensstrategien die uns inspirieren und unser Leben wertvoll werden lassen. Frage nach deiner Identität – „Wo komm ich her?“- „Wer bin ich und Wer will ich sein?“

Dabei kannst du klären, was deine Geschichte ist und wirst deine Ressourcen entdecken. Mit dieser Entdeckung weißt du um deine Perspektiven.

Veränderung braucht Zeit und keinen Perfektionismus

Zum Entdecken brauchen wir Zeit – eine Zeit zum Gestalten. Bleibe bei dir selbst und werde dir ein guter Freund. So wirst du auch ein guter Freund für andere.

Setze dich mit deinen Lebens-Werten auseinander und entdecke, welche Fähigkeiten in dir schlummern. Dazu gehören Deine Lebensträume.

Eine Neuausrichtung heißt auch, dass wir einen Ort und eine Zeit brauchen, an dem wir das Alte zurücklassen können. Versöhne dich mit dir und anderen. Das befreit dich von Perfektionismus und von den Lügen, die du geglaubt hast.

Ein Coaching-Prozess kann dir helfen zu entdecken, dass du 100 Prozent geben kannst.

Es werden DEINE 100 Prozent.

Mehr brauchst DU nicht geben.

Ulrich Klaas

Ulrich Klaas ist als Berater und Coach unterwegs. Mit seiner Ehefrau Christiane seit vielen Jahren in der Paar-Beratung tätig. Seine Leidenschaft  im Coaching ist es, Menschen wieder in ihre Berufung zu begleiten. Seine eigene Lebens- Erfahrung haben zu einem Lebensmotto im Coaching geführt: „Jeder Bruch ist ein Aufbruch, der nach Veränderung sucht.“ Ulrich Klaas ist verheiratet und hat 4 Kinder.