Pferdecoaching Dr. D Schröder

Pferdecoaching: Welchen Spiegel sie uns wirklich vorhalten

„Pferde sind wie ein Spiegel des Menschen“ kann man häufig in Büchern über Pferdecoaching lesen. Aber was ist damit genau gemeint? Reagiert das Pferd auf meine Pickel im Gesicht? Findet es das blaue T-Shirt zu alt und abgetragen? Stimmen meine Proportionen zueinander?

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100 Prozent

Perfektionismus ist heilbar!

Wie schaffe ich es im Alltag alles zu geben ohne zum Perfektionisten zu werden?

Stetig steigende Zielvorgaben. Die Ansprüche, die die Gesellschaft und Unternehmen an uns stellen, scheinen unrealistisch. Wir werden gefordert 100 Prozent und mehr zu geben. Und genau das fordern wir auch von uns selbst.

Arbeitest du täglich über deine Leistungsgrenze hinaus und fühlst dich am Ende des Arbeitstages nur ausgelaugt? Hast du Mal versucht auf der Arbeit alles zu geben und gemerkt, dass es nicht möglich ist alles zu schaffen?

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Stress lass nach - Frau Auto

Stress lass nach – du bist umzingelt!

Du hattest die letzten Tage Stress pur auf der Arbeit, da du bis zum letzten Tag durchgepowert hast. Nun beginnt endlich der ersehnte Jahresurlaub. Du packst Deine Koffer, tankst das Auto voll und steigst ein. Das Navi ist programmiert und es kann losgehen. Die Toskana liegt vor Dir! Naja, nicht direkt – da wären noch die Kleinigkeit von 1000 Kilometern zu überwinden. Nun gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder wird die Reise dorthin zur absoluten Tortur oder zu einem unvergesslichen Erlebnis!

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Berufung - Mann springt

Was ist meine Berufung?

„Viele Klienten, zu hohe Bürokratie am Schreibtisch. Alles sehr unbefriedigend für mich!“

Das antwortet André auf meine Frage zu seiner Tätigkeit. Er arbeitet als Sozialarbeiter in beratender Tätigkeit bei einem freien Träger. Im Erstgespräch sehe ich es in seinen Augen. Bei Worten wie „Freiheit, Abenteuer in der Natur, sportliche Aktivitäten, Beziehungen zu Menschen“ fangen sie an zu leuchten.

Wie finde ich meine Berufung?

Deshalb will er seine Berufung kennenlernen und sich beruflich verändern. Idealerweise als Selbstständiger: mit Menschen arbeiten, Herausforderungen und Abenteuer erleben, in fremde Länder reisen und andere Kulturen kennenlernen. Am besten als Rucksacktourist!

Büro versus Natur

Folglich vereinbaren wir einen Coaching-Prozesses von fünf Sitzungen. André will sein Persönlichkeitsprofil erstellen. Dadurch entdecken wir gemeinsam seine Werte, Begabungen und Fähigkeiten. Infolgedessen stellen wir sein Berufungs-Profil mit den jeweils höchsten Ergebnissen fest.

Dazu aktivieren wir – mit einer bewährten Methode – seine Ressourcen aus seinem Unbewussten. Es geht dabei um Bedürfnisse und das Motto-Ziel. So kann er von der Haltung zur Handlung kommen.

Diese Vorgehensweise hat den Vorteil, dass Kognition und Emotion sich „befeuern“ und ganzheitlich zum Ziel führen.

Andrés Motto-Ziel

„Ich will ein ermutigender Wegweiser und Leiter sein, der Menschen zu Jesus und zu dessen Kraft führt. Ich will ihnen zeigen, wie der Vater ist und gemeinschaftliches Gebet ausübt!“

Der Coaching-Prozess endete im Dezember 2014. Seitdem hatte ich nichts von André gehört! Vergangene Woche, im Februar 2018, kam mit der Post ein Brief mit zwei Flyern.

„Dankeschön für dein Coaching. Ich habe meine Vision umgesetzt und mich als Coach und Erlebnispädagoge selbstständig gemacht. Der von uns erstellte Finanz- und Zeitplan ging auf. Die Auftragslage ist sehr gut! Als Sozialpädagogischer Familienhelfer und Erziehungsbeistand werde ich vom Jugendamt gebucht und habe Projekte an Schulen!“

Die eigene Berufung erkennen

Als ich das las, glänzten meine Augen und mein Herz hüpfte! Wenn ich ein solches Feedback bekomme, erfüllt sich nämlich auch meine eigene Berufung: Dem Leben Richtung und Gestalt geben!

Heinz Berninger - Berufung finden

Heinz Berninger: 65, ist Bankkaufmann und Sparkassenbetriebswirt. Bevor er anfing als selbstständiger Coach in Mainz zu arbeiten, war er als Bereichsleiter für Firmenkunden bei der Sparkasse Mainz tätig. Mit 60 Jahren ging er in die passive Phase der Altersteilzeit und startete direkt die zertifzierte Ausbildung als Personal-Coach bei XPAND, Systemischen Berater und Business-Coach. Berufungsfindung und Leiterschaftsentwicklung sind seine „Herzschlagthemen“.

 

Alessio Lin

Ich bin anders – gut so!

 „Du gehst schon?“

Wie sehr Johanna diese Frage am Abend eines langen Tages hasst! Johanna arbeitet als Unternehmensberaterin in einer großen Consulting-Firma. Das bedeutet, dass sie unter der Woche meist mit einigen Kollegen bei Kunden irgendwo in Deutschland unterwegs ist: Montag bis Mittwoch Köln, Donnerstag Hamburg, Freitag im Büro in München. Das bedeutet, dass neben den langen Arbeitstagen oft lange Abende mit dem Team anstehen. Was soll man abends in einer fremden Stadt anderes tun, als mit der Truppe an der Hotel-Bar den Tag ausklingen zu lassen?

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Outdoor Coaching mit Hindernissen

Outdoor Coaching bei massivem Kaltlufteinbruch in den Alpen. Schneefallgrenze zeitweise absinkend auf ca. 1500 m N.N. und ergiebige Niederschläge für mehrere Tage. Das ist Mitte September die Wetterprognose für mein Outdoor Coaching mit einem langjährigen Kunden. Als Standort haben wir eine Alpenvereinshütte im Stubaital auf ca. 2200 m ausgesucht. Das könnte ungemütlich werden. Oder sollten wir den Termin verschieben? Doch der Blick in unsere Kalender zeigt: keine Chance!

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Entscheidung_Justin Luebke

Entscheidungen treffen

Bei genauer Betrachtung und Analyse müssen wir feststellen: Wir entscheiden uns das ganze Leben lang. Vor allem auch dann, wenn wir uns vermeintlich nicht entscheiden. Wir können uns also „nicht nicht entscheiden“. Was meine ich damit?

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Blühender Löwenzahn

Ich will lieber Ja-Sagen!

Ich will lieber Ja-Sagen, aber in der Realität sieht es anders aus. Ständig muss ich Nein sagen. Im Job, wenn mein Vorgesetzter kommt und mir noch einen weiteren Arbeitsbereich anvertrauen will: „Nein, das schaffe ich nicht auch noch!“. In der Familie, wenn mein Mann Musikunterricht für den Sprössling anregt und meinen Fahrdienst wie selbstverständlich erwartet: „Nein, das kann ich nicht zusätzlich leisten!“. Mit meinen Freunden, wenn sie mich gefühlt jedes Wochenende ins Kino einladen, zum Essen, zum Tanzabend und so weiter: „Nein, das wird mir zu viel!“

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Hape Kerkeling hinter der Bühne

Damit hat Hape Kerkeling nicht gerechnet!

Sie sitzt in seinem Publikum. Und Hape Kerkeling weiß nichts davon. Er bereitet sich hinter der Bühne vor. Dann geht’s raus. Spot an. Genau in dem Moment erblickt er sie: seine alte Grundschullehrerin. Sie hat immer an ihn geglaubt, trotz seiner Vergangenheit. Was für ein Moment für beide!

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